Woche 2. hat begonnen und wir fühlen uns bereits etwas wohler in unserer Haut. Dabei haben wir auf kaum was verzichtet. Ständig gibt es frischen Kuchen und leckere Smoothies im Büro, und der Vietnamese um die Ecke ist kulinarisch auch immer eine große Versuchung. Wie haben wir das nur hingekriegt?

 

Das Zauberwort lautet Dinner-Cancelling. Aber gleich vorweg, es muss nicht jeden Tag sein, denn man will ja schließlich auch noch ausgehen und Freunde treffen. Also, in welcher Regelmäßigkeit fällt das Abendessen nun am besten flach – und vor allem: ab welcher Tageszeit ist Essen tabu?

Verzicht, der nicht weh tut

Beim Dinner-Cancelling hält man sich am besten an die Arbeitswoche: Von Montag bis Freitag fällt es einem leichter, auf’s Abendessen zu verzichten. Okay, die Fastenwoche kann auch auf Donnerstag verkürzt werden, wenn freitags die große Party oder das romantische Abendessen steigt. Auch wer zweimal pro Woche abends auf’s Essen verzichtet, nimmt ab.

Das beste Anti-Aging-Rezept

Was tut sich nachts in unserem Körper? Das Schlafhormon Melatonin und Wachstumshormone werden ausgeschüttet. Diese spielen eine wichtige Rolle im Alterungsprozess. Sie steuern den gesunden Zellaufbau, eliminieren Krebszellen und halten den Stoffwechsel auf Touren. Also, je weniger der Organismus durch Verdauungsarbeit abgelenkt ist, desto mehr der Anti-Aging-Hormone werden ausgeschüttet. Cool, oder?!

Und hier eine Liste von Lebensmittel die Euch guttun:

 

Vitamin C unterstützt die körpereigene Abwehr und stärkt die Zellstruktur. Enthalten in:  Zitrusfrüchten, Sanddorn, Hagebutten, schwarzen Johannisbeeren.

Vitamin E hemmt die Oxidation und schützt die Zellen. Enthalten in: Sonnenblumenöl, Distelöl, Weizenkeime, Nüsse, Fisch, Leber.

Karotin: Die sekundären Pflanzenstoffe Alpha- und Betakarotin sind die Vorstufen von Vitamin A, das als wirksamer Radikalenfänger gilt. Unterstützt werden Sehkraft und Hautfunktion; Risiken durch UV-Bestrahlung werden gesenkt. Enthalten in: Karotten, Grünkohl, Kürbis, Aprikosen, Leber und Fisch. 

Selen: Dieser Mineralstoff hemmt ähnlich stark die Oxidation in den Zellen wie Vitamin E. Enthalten in: Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten.

Zink: Neben einer intensiven Stärkung des Immunsystems kann dieser Mineralstoff auch die Samenqualität von Männern verbessern. Enthalten in: Käse, Fleisch, Krustentiere, Zink.

Sulfide: Diese schwefelhaltigen Verbindungen in Zwiebelgewächsen hemmen u. a. die Oxidation, stärken das Immunsystem, wirken gegen Bakterien, Pilze und Viren. Enthalten in: Knoblauch, Zwiebeln, Lauch

Polyphenole: Zu dieser Gruppe der pflanzlichen Sekundärstoffe gehören rund 4000 Verbindungen. Sie wirken stark antioxidativ. Enthalten in: dunklen Fruchtsäfte, Rotwein, grüner und schwarzer Tee

Omega-3-Fettsäuren: Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren verringern das Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen, den typischen Altersleiden. Sie beeinflussen die Blutfettwerte positiv, verbessern die Fließfähigkeit des Bluts und unterstützen das Immunsystem. Enthalten in: Seefisch, vor allem Lachs und Makrele.

 

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