Einmal Genie, immer Genie …

Deutschland gilt ja gemeinhin als das Land der Erfinder. Es war Heimat für keine geringeren als den Vater des benzingetriebenen Automobils Carl Benz, die Physiker Albert Einstein und Wilhelm Conrad Röntgen, den Vater der Luftfahrt Otto Lilienthal oder die Gründungsväter der deutschen Philologie Brüder Grimm. Auch wir haben es bei Aklamio mit Erfindern zu tun. Sie haben mit ihrer Erfindung Freundschaftswerbung salonfähig gemacht.

Was denken wohl die drei Geschäftsführer selbst über Erfindungen?

Robert Wetzker (CEO)

Frage 1: Gestern war Tag des Erfinders. Wie seid Ihr denn zu Eurer Erfindung gekommen?

Durch die Forschung an Empfehlungsalgorithmen im Zuge meiner Doktorarbeit. So kam es, dass wir uns auf Social-Empfehlungen gestürzt haben. Und unsere anfängliche Vision war, Unternehmen die Möglichkeit zu geben, die eigenen Nutzer an ihrem ökonomischen Erfolg teilhaben zu lassen.

Frage 2: Wer ist für Dich der größte Erfinder aller Zeiten?

Für mich als Brillenträger sind die größten Erfinder die Mönche (glaube ich zumindest), die die Linse erfunden haben. Sonst würde ich meine Welt mit anderen Augen, oder besser gesagt, gar nicht sehen (schmunzelt).

Frage 3: Wo siehst Du Aklamio in drei Jahren?

Eigentlich überall. Überall, wo Menschen Empfehlungen geben.

Holger Grosse (CTO)

Frage 1: Wer oder was inspirierte Euch?

Unsere Hauptmotivation war, etwas Eigenes auf die Füße zu stellen, um etwas Großes zu erreichen – etwas, das jeder gut findet und jeder benutzt. An der Uni, wo wir vorher zusammen gearbeitet haben, bleibt man mit seinen Ideen im stillen Kämmerlein. Wir wollen jedoch mit ihnen viele Leute erreichen.

Frage 2: Was ist in Deinen Augen die beste Erfindung, die je gemacht wurde?

Das Internet. Ganz klar. Es verbindet alles und jeden miteinander. Man ist nicht mehr in der kleinen Welt gefangen, sondern hat viel mehr Möglichkeiten, Dinge zu tun, sich mit anderen auszutauschen, seinen Horizont zu erweitern.

Frage 3: Wo siehst Du Aklamio in fünf Jahren?

Ich würde mir wünschen, dass wir das gleiche tun wie jetzt, Menschen für ihre Empfehlungen belohnen. Dass wir eine breitere Zielgruppe erreichen und weltweit. Einfach: größer, besser, weiter.

Marcus Suiter (CSO)

Frage 1: Welche Erfindung hätte die Welt nicht gebraucht?

Oh, da gibt es einige (lacht). Als gelernter Koch und Genießer sind für mich unbehandelte Nahrungsmittel unheimlich wichtig. Sie sollten auf keinen Fall Menschen krank machen oder einer gesundheitlichen Gefahr aussetzen. Hormonbehandlungen bei Nutztieren oder auch Gentechnik bei Lebensmitteln hätte die Welt nicht gebraucht. Wirklich nicht.

Frage 2: Gibt es ein Vorbild für Dich?

Wenn  ich ein Vorbild habe, dann die Eigenschaften meiner Eltern wie die Bescheidenheit und die damit verbundene Aufopferung gegenüber ihren Kindern, das finde ich absolut vorbildlich.

Frage 3: Wo siehst Du Aklamio in zehn Jahren?

Von den Bahamas aus (schmunzelt). Nein, jetzt ganz im Ernst: Ich bin davon überzeugt, dass Aklamio sich als alternativer Werbekanal durchsetzen und ein fester Bestandteil im Marketing-Mix sein wird.

Das Interview führte Tina Kesting.

 

Möchtest Du mehr über Aklamio erfahren? Hier erfährst Du, wie Aklamio genau funktioniert.

Kommentar verfassen